Angebote zu "Deutschland" (13 Treffer)

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Nofretete
30,00 € *
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Erscheinungsdatum: 03.08.2011, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Nofretete, Titelzusatz: Eine deutsch-französische Affäre 1912-1931, Redaktion: Savoy, Bénédicte, Verlag: Böhlau-Verlag GmbH // B”hlau Verlag GmbH & Cie, Sprache: Französisch // Deutsch, Schlagworte: Archäologie // Archäologe // Beutekunst // Kunstraub // Kunstgeschichte // Nofretete // ägyptische Königin // Frankreich // Deutschland // Das alte Ägypten // 2686 bis 323 v. Chr // 1910 bis 1919 n. Chr // Archäologie einer Periode // Region, Rubrik: Kunstgeschichte, Seiten: 231, Abbildungen: Ca. 15 s/w-Abbildungen, Gewicht: 454 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 19.02.2020
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Alfred Flechtheim
24,95 € *
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Erscheinungsdatum: 27.05.2015, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Alfred Flechtheim, Titelzusatz: Raubkunst und Restitution, Übersetzungstitel: Alfred Flechtheim: Plundered Art and its Restitution, Redaktion: Bambi, Andrea // Drecoll, Axel, Verlag: de Gruyter Oldenbourg // De Gruyter Oldenbourg, Sprache: Englisch // Deutsch, Schlagworte: Ausstellungskatalog // Beutekunst // Kunstraub // Deutschland // Europa // Geschichte // Kulturgeschichte // Kunstgeschichte // HISTORY // Europe // Germany // 20. Jahrhundert // 1900 bis 1999 n. Chr // Ausstellungskataloge // Museumskataloge und Sammlungen // Europäische Geschichte, Rubrik: Geschichte // 20. Jahrhundert, Seiten: 303, Abbildungen: 17 Schwarz-Weiß- und 16 farbige Abbildungen, Reihe: Schriftenreihe der Vierteljahrshefte für Zeitgeschichte (Nr. 110), Gewicht: 527 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 19.02.2020
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Savoy, Bénédicte: Kunstraub
55,00 € *
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Erscheinungsdatum: 04/2011, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Kunstraub, Titelzusatz: Napoleons Konfiszierungen in Deutschland und die europäischen Folgen. Mit einem Katalog der Kunstwerke aus deutschen Sammlungen im Musée Napoléon, Originaltitel: Patrimoine annexé, Autor: Savoy, Bénédicte, Übersetzung: Heithoff, Tom, Verlag: Boehlau Verlag // B”hlau Verlag GmbH & Co. KG, Sprache: Deutsch, Originalsprache: Französisch, Schlagworte: Ausstellungskatalog // Beutekunst // Kunstraub // Deutsche Geschichte // 16.-18. Jahrhundert // Europa // Geschichte // Kulturgeschichte // Frankreich // bis 1945 // Bonaparte // Napoleon // Napoleon I // Kaiser der Franzosen // Neunzehntes Jahrhundert // Achtzehntes Jahrhundert // 18. Jahrhundert // 1700 bis 1799 n. Chr // 19. Jahrhundert // 1800 bis 1899 n. Chr // Kunstfälschung // Kunstdiebstahl // Ausstellungskataloge // Museumskataloge und Sammlungen // Europäische Geschichte, Rubrik: Geschichte // Neuzeit, Seiten: 529, Abbildungen: ca. 169 s/w-Abbildungen, 629 s/w-Abbildungen auf CD-ROM, Informationen: Mit 1 CD-ROM, Gewicht: 1524 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 19.02.2020
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Die Affäre Deutsch
29,00 € *
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Wohin ist die Raubkunst der Nazis verschwunden? Welche Rolle spielt die NS-Vergangenheit deutscher Behörden?Mit dem packenden, investigativen Sachbuch "Die Affäre Deutsch" greift Burkhart List ein Thema auf, das die Öffentlichkeit immer mehr beschäftigt: die verschwundene Beutekunst des 2. Weltkriegs. Der Fall Gurlitt ist nur das jüngste prominente Beispiel, immer wieder tauchen Raubkunst-Werke unverhofft in privaten Kellern oder Museumsarchiven auf. Viele sollten das "Führermuseum" oder die Sammlung Hermann Göring bereichern.In der Nachkriegszeit verschrieb sich der jüdische Anwalt Hans Deutsch der Restitution und setzte mehrere große Wiedergutmachungs-Verfahren durch. Zuletzt widmete er sich der Sammlung Hatvany, erstritt 35 Millionen Mark vom deutschen Staat - und wurde wegen Betruges verhaftet. Damit kam die Restitutionswelle weitgehend zum Erliegen, der Staat sparte mutmaßlich Milliarden. Ein Zufall? Hans Deutsch wurde freigesprochen, doch das Lebenswerk des "Mr. Wiedergutmachung" war zerstört.In den 90er Jahren wurde der Journalist Burkhart List auf die Sache aufmerksam, als in Wien das Gemälde "Berg Sinai" von El Greco aus der Sammlung Hatvany auftauchte. Er begann zu recherchieren und entdeckte eine Verschwörung erschreckenden Ausmaßes. 2005 gewährte der Film "Deutschland gegen Deutsch" aber nur eine erste Ahnung vom langen Arm der NS-Kunsträuber. Jetzt kann List endlich Deutschs Unschuld belegen, vor allem aber, wie ehemalige SS-Angehörige in deutschen Ministerien die Strippen zogen und sich bereicherten. Kein Einzelfall, das Geschäft mit der Raubkunst blüht bis heute. Die braunen Netzwerke auch? Wie tief reicht die Nazi-Vergangenheit der deutschen Staatsdiener? Welche Ziele verfolgten beispielsweise Ernst Féaux de la Croix, Paul Dickopf und Rolf Dahlgrün? Wie nah standen sie und stehen ihre Nachfolger dem Rechtsextremismus?Minutiös zeichnet Burkhart List die Hintergründe nach und belegt seine Erkenntnisse mit zahlreichen belastenden Dokumenten; spannend wie ein Politthriller!

Anbieter: buecher
Stand: 19.02.2020
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Die Affäre Deutsch
29,00 € *
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Wohin ist die Raubkunst der Nazis verschwunden? Welche Rolle spielt die NS-Vergangenheit deutscher Behörden?Mit dem packenden, investigativen Sachbuch "Die Affäre Deutsch" greift Burkhart List ein Thema auf, das die Öffentlichkeit immer mehr beschäftigt: die verschwundene Beutekunst des 2. Weltkriegs. Der Fall Gurlitt ist nur das jüngste prominente Beispiel, immer wieder tauchen Raubkunst-Werke unverhofft in privaten Kellern oder Museumsarchiven auf. Viele sollten das "Führermuseum" oder die Sammlung Hermann Göring bereichern.In der Nachkriegszeit verschrieb sich der jüdische Anwalt Hans Deutsch der Restitution und setzte mehrere große Wiedergutmachungs-Verfahren durch. Zuletzt widmete er sich der Sammlung Hatvany, erstritt 35 Millionen Mark vom deutschen Staat - und wurde wegen Betruges verhaftet. Damit kam die Restitutionswelle weitgehend zum Erliegen, der Staat sparte mutmaßlich Milliarden. Ein Zufall? Hans Deutsch wurde freigesprochen, doch das Lebenswerk des "Mr. Wiedergutmachung" war zerstört.In den 90er Jahren wurde der Journalist Burkhart List auf die Sache aufmerksam, als in Wien das Gemälde "Berg Sinai" von El Greco aus der Sammlung Hatvany auftauchte. Er begann zu recherchieren und entdeckte eine Verschwörung erschreckenden Ausmaßes. 2005 gewährte der Film "Deutschland gegen Deutsch" aber nur eine erste Ahnung vom langen Arm der NS-Kunsträuber. Jetzt kann List endlich Deutschs Unschuld belegen, vor allem aber, wie ehemalige SS-Angehörige in deutschen Ministerien die Strippen zogen und sich bereicherten. Kein Einzelfall, das Geschäft mit der Raubkunst blüht bis heute. Die braunen Netzwerke auch? Wie tief reicht die Nazi-Vergangenheit der deutschen Staatsdiener? Welche Ziele verfolgten beispielsweise Ernst Féaux de la Croix, Paul Dickopf und Rolf Dahlgrün? Wie nah standen sie und stehen ihre Nachfolger dem Rechtsextremismus?Minutiös zeichnet Burkhart List die Hintergründe nach und belegt seine Erkenntnisse mit zahlreichen belastenden Dokumenten; spannend wie ein Politthriller!

Anbieter: buecher
Stand: 19.02.2020
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Der deutsch-russische Streit um die kriegsbedin...
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Der Streit um die sogenannte Beutekunst ist zwischen Deutschland und Rußland nach wie vor virulent. Trotz etlicher gemeinsamer Anläufe ist bis heute eine einvernehmliche und umfassende Lösung nicht in Sicht.Die Studie bietet zu den einschlägigen Problemen eine Bestandsaufnahme, die über die bekannteren rechtlichen Streitfragen hinaus insbesondere auch die weniger bekannten Hintergründe des Streits und kaum geläufige Fragen des Umfangs und des zunehmend schwieriger werdenden Bestandserhalts der betroffenen Kulturgüter berücksichtigt.Aufgrund verschiedener Studienaufenthalte in Rußland mit der dortigen Problemsicht bestens vertraut, gelangt die Autorin zu einem bemerkenswerten Lösungsvorschlag, der aus der Stagnation der bisherigen Verhandlungen heraus- und eine umfassende Streitbeilegung herbeiführen könnte.Die Autorin ist als Slawistin und Historikerin mit dem Schwerpunkt Osteuropa seit längerem im kunsthistorischen Bereich tätig.

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Stand: 19.02.2020
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Das Parteizentrum der NSDAP in München
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Das Parteizentrum der NSDAP am Königsplatz in München war das erste repräsentative Bauprojekt der Nationalsozialisten in Deutschland. Nach Plänen von Paul Ludwig Troost entstand bis 1937 ein monumentales Forum der Bürokratie und des Kults. Der klassizistische Platz wurde zum Kultort für die in zwei 'Ehrentempeln' beigesetzten 'Märtyrer der Bewegung' und zur Kulisse für die Massenaufmärsche der NSDAP. Während im 'Verwaltungsbau' unter der Leitung des Reichsschatzmeisters das Parteivermögen kontrolliert und die Kartei der über sieben Millionen Parteimitglieder geführt wurde, diente der 'Führerbau' Adolf Hitler und seinem Stellvertreter als repräsentativer Amtssitz. 1945 richtete die amerikanische Militärregierung in den ehemaligen Parteibauten den Central Art Collecting Point ein. Von hier aus wurden Werke der nationalsozialistischen Beutekunst an die rechtmäßigen Eigentümer in ganz Europa restituiert. Seit 1947 hat das Zentralinstitut für Kunstgeschichte seinen Sitz im ehemaligen 'Verwaltungsbau der NSDAP'.Zahlreiche Abbildungen führen die Gebäude am Königsplatz vor Augen, in deren unmittelbarer Nähe in Kürze das NS-Dokumentationszentrum für München errichtet werden soll. Die Publikation fasst die Geschichte des Parteizentrums und die Nutzungen der Gebäude seit dem Anfang der 1930er Jahre bis heute zusammen.

Anbieter: Dodax
Stand: 19.02.2020
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Verborgenen Schätzen auf der Spur
17,99 € *
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Während das "Großdeutsche Reich" unter den Schlägen der Anti-Hitler-Koalition dem unvermeidlichen Ende entgegenging, bemühte sich die Führung des Dritten Reiches, ihr Beutegut in Sicherheit zu bringen. "Kriegsbedingte Verlagerungen" nannte man diese Aktivitäten. Viele Schätze wurden vor allem nach Deutschland und Österreich verbracht. Es gab zu Kriegsende den Schickedanz-Plan, dessen konkreter Inhalt - die Verbringungsorte der NS-Raubkunst - nur einigen wenigen Personen bekannt war. Eine Vielzahl von Verbringungsorten konnte durch die Alliierten aus verschiedenen Gründen aufgespürt werden. Im Rahmen der aktuellen Diskussionen über diese Zeit und das Thema: "Raub- und Beutekunst" spielt vor allem das Bernsteinzimmer eine besondere Rolle. So mancher Schatz lagert noch im Verborgenen und harrt seiner Entdeckung. Unternehmungen zum Aufspüren dieser - vorausgesetzt mit Aussicht auf Erfolg - werden künftig stärker unterstützt werden. Sicher wird so manches Verborgene noch ans Tageslicht kommen. Der Autor Gert Dieter Schmidt (Berlin) begibt sich auf die Spuren einer Reihe von Schatzsuchern und gibt so manchen Hinweis, welche Spuren einer gründlicheren Untersuchung harren.

Anbieter: Dodax
Stand: 19.02.2020
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Die Affäre Deutsch
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Wohin ist die Raubkunst der Nazis verschwunden? Welche Rolle spielt die NS-Vergangenheit deutscher Behörden?Mit dem packenden, investigativen Sachbuch "Die Affäre Deutsch" greift Burkhart List ein Thema auf, das die Öffentlichkeit immer mehr beschäftigt: die verschwundene Beutekunst des 2. Weltkriegs. Der Fall Gurlitt ist nur das jüngste prominente Beispiel, immer wieder tauchen Raubkunst-Werke unverhofft in privaten Kellern oder Museumsarchiven auf. Viele sollten das "Führermuseum" oder die Sammlung Hermann Göring bereichern.In der Nachkriegszeit verschrieb sich der jüdische Anwalt Hans Deutsch der Restitution und setzte mehrere große Wiedergutmachungs-Verfahren durch. Zuletzt widmete er sich der Sammlung Hatvany, erstritt 35 Millionen Mark vom deutschen Staat - und wurde wegen Betruges verhaftet. Damit kam die Restitutionswelle weitgehend zum Erliegen, der Staat sparte mutmaßlich Milliarden. Ein Zufall? Hans Deutsch wurde freigesprochen, doch das Lebenswerk des "Mr. Wiedergutmachung" war zerstört.In den 90er Jahren wurde der Journalist Burkhart List auf die Sache aufmerksam, als in Wien das Gemälde "Berg Sinai" von El Greco aus der Sammlung Hatvany auftauchte. Er begann zu recherchieren und entdeckte eine Verschwörung erschreckenden Ausmaßes. 2005 gewährte der Film "Deutschland gegen Deutsch" aber nur eine erste Ahnung vom langen Arm der NS-Kunsträuber. Jetzt kann List endlich Deutschs Unschuld belegen, vor allem aber, wie ehemalige SS-Angehörige in deutschen Ministerien die Strippen zogen und sich bereicherten. Kein Einzelfall, das Geschäft mit der Raubkunst blüht bis heute. Die braunen Netzwerke auch? Wie tief reicht die Nazi-Vergangenheit der deutschen Staatsdiener? Welche Ziele verfolgten beispielsweise Ernst Féaux de la Croix, Paul Dickopf und Rolf Dahlgrün? Wie nah standen sie und stehen ihre Nachfolger dem Rechtsextremismus?Minutiös zeichnet Burkhart List die Hintergründe nach und belegt seine Erkenntnisse mit zahlreichen belastenden Dokumenten, spannend wie ein Politthriller!

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