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Marburg
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"Führt präzise und unterhaltsam durch tausend Jahre Marburger Geschichte"STUDIER MAL MARBURG, MAGAZIN DER UNIVERSITÄT"Faktenreich und anekdotengewürzt füllt das Bändchen eine Lücke" MARBURGER MAGAZIN EXPRESSAls Wirkungsort und Grablege der hl. Elisabeth erreichte Marburg bereits im hohen Mittelalter als viel besuchtes Pilgerziel weitreichende Bedeutung. Von hier aus legten die Nachfahren Elisabeths als Landgrafen den Grundstein für das Land Hessen. Hier gründete Philipp der Großmütige 1527 die erste protestantische Universität und moderierte im Schloss das Marburger Religionsgespräch zwischen Luther und Zwingli.Das Landgrafenschloss hoch über der Stadt diente in seiner bewegten Geschichte als Residenz, Festung, Garnison, Gefängnis, Staatsarchiv und 1945 u. a. als Collecting Point der Amerikaner für Beutekunst. Marburg überstand den Zweiten Weltkrieg fast unzerstört und wurde in den 1970er-Jahren zum Musterbeispiel einer gelungenen Altstadtsanierung.Über all das und vieles mehr berichtet diese Kleine Stadtgeschichte - knapp, präzise und unterhaltsam.

Anbieter: buecher
Stand: 17.02.2020
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Die Affäre Deutsch
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Wohin ist die Raubkunst der Nazis verschwunden? Welche Rolle spielt die NS-Vergangenheit deutscher Behörden?Mit dem packenden, investigativen Sachbuch "Die Affäre Deutsch" greift Burkhart List ein Thema auf, das die Öffentlichkeit immer mehr beschäftigt: die verschwundene Beutekunst des 2. Weltkriegs. Der Fall Gurlitt ist nur das jüngste prominente Beispiel, immer wieder tauchen Raubkunst-Werke unverhofft in privaten Kellern oder Museumsarchiven auf. Viele sollten das "Führermuseum" oder die Sammlung Hermann Göring bereichern.In der Nachkriegszeit verschrieb sich der jüdische Anwalt Hans Deutsch der Restitution und setzte mehrere große Wiedergutmachungs-Verfahren durch. Zuletzt widmete er sich der Sammlung Hatvany, erstritt 35 Millionen Mark vom deutschen Staat - und wurde wegen Betruges verhaftet. Damit kam die Restitutionswelle weitgehend zum Erliegen, der Staat sparte mutmaßlich Milliarden. Ein Zufall? Hans Deutsch wurde freigesprochen, doch das Lebenswerk des "Mr. Wiedergutmachung" war zerstört.In den 90er Jahren wurde der Journalist Burkhart List auf die Sache aufmerksam, als in Wien das Gemälde "Berg Sinai" von El Greco aus der Sammlung Hatvany auftauchte. Er begann zu recherchieren und entdeckte eine Verschwörung erschreckenden Ausmaßes. 2005 gewährte der Film "Deutschland gegen Deutsch" aber nur eine erste Ahnung vom langen Arm der NS-Kunsträuber. Jetzt kann List endlich Deutschs Unschuld belegen, vor allem aber, wie ehemalige SS-Angehörige in deutschen Ministerien die Strippen zogen und sich bereicherten. Kein Einzelfall, das Geschäft mit der Raubkunst blüht bis heute. Die braunen Netzwerke auch? Wie tief reicht die Nazi-Vergangenheit der deutschen Staatsdiener? Welche Ziele verfolgten beispielsweise Ernst Féaux de la Croix, Paul Dickopf und Rolf Dahlgrün? Wie nah standen sie und stehen ihre Nachfolger dem Rechtsextremismus?Minutiös zeichnet Burkhart List die Hintergründe nach und belegt seine Erkenntnisse mit zahlreichen belastenden Dokumenten; spannend wie ein Politthriller!

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Die Affäre Deutsch
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Wohin ist die Raubkunst der Nazis verschwunden? Welche Rolle spielt die NS-Vergangenheit deutscher Behörden?Mit dem packenden, investigativen Sachbuch "Die Affäre Deutsch" greift Burkhart List ein Thema auf, das die Öffentlichkeit immer mehr beschäftigt: die verschwundene Beutekunst des 2. Weltkriegs. Der Fall Gurlitt ist nur das jüngste prominente Beispiel, immer wieder tauchen Raubkunst-Werke unverhofft in privaten Kellern oder Museumsarchiven auf. Viele sollten das "Führermuseum" oder die Sammlung Hermann Göring bereichern.In der Nachkriegszeit verschrieb sich der jüdische Anwalt Hans Deutsch der Restitution und setzte mehrere große Wiedergutmachungs-Verfahren durch. Zuletzt widmete er sich der Sammlung Hatvany, erstritt 35 Millionen Mark vom deutschen Staat - und wurde wegen Betruges verhaftet. Damit kam die Restitutionswelle weitgehend zum Erliegen, der Staat sparte mutmaßlich Milliarden. Ein Zufall? Hans Deutsch wurde freigesprochen, doch das Lebenswerk des "Mr. Wiedergutmachung" war zerstört.In den 90er Jahren wurde der Journalist Burkhart List auf die Sache aufmerksam, als in Wien das Gemälde "Berg Sinai" von El Greco aus der Sammlung Hatvany auftauchte. Er begann zu recherchieren und entdeckte eine Verschwörung erschreckenden Ausmaßes. 2005 gewährte der Film "Deutschland gegen Deutsch" aber nur eine erste Ahnung vom langen Arm der NS-Kunsträuber. Jetzt kann List endlich Deutschs Unschuld belegen, vor allem aber, wie ehemalige SS-Angehörige in deutschen Ministerien die Strippen zogen und sich bereicherten. Kein Einzelfall, das Geschäft mit der Raubkunst blüht bis heute. Die braunen Netzwerke auch? Wie tief reicht die Nazi-Vergangenheit der deutschen Staatsdiener? Welche Ziele verfolgten beispielsweise Ernst Féaux de la Croix, Paul Dickopf und Rolf Dahlgrün? Wie nah standen sie und stehen ihre Nachfolger dem Rechtsextremismus?Minutiös zeichnet Burkhart List die Hintergründe nach und belegt seine Erkenntnisse mit zahlreichen belastenden Dokumenten; spannend wie ein Politthriller!

Anbieter: buecher
Stand: 17.02.2020
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Verborgenen Schätzen auf der Spur
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Während das "Großdeutsche Reich" unter den Schlägen der Anti-Hitler-Koalition dem unvermeidlichen Ende entgegenging, bemühte sich die Führung des Dritten Reiches, ihr Beutegut in Sicherheit zu bringen. "Kriegsbedingte Verlagerungen" nannte man diese Aktivitäten. Viele Schätze wurden vor allem nach Deutschland und Österreich verbracht. Es gab zu Kriegsende den Schickedanz-Plan, dessen konkreter Inhalt - die Verbringungsorte der NS-Raubkunst - nur einigen wenigen Personen bekannt war. Eine Vielzahl von Verbringungsorten konnte durch die Alliierten aus verschiedenen Gründen aufgespürt werden. Im Rahmen der aktuellen Diskussionen über diese Zeit und das Thema: "Raub- und Beutekunst" spielt vor allem das Bernsteinzimmer eine besondere Rolle. So mancher Schatz lagert noch im Verborgenen und harrt seiner Entdeckung. Unternehmungen zum Aufspüren dieser - vorausgesetzt mit Aussicht auf Erfolg - werden künftig stärker unterstützt werden. Sicher wird so manches Verborgene noch ans Tageslicht kommen. Der Autor Gert Dieter Schmidt (Berlin) begibt sich auf die Spuren einer Reihe von Schatzsuchern und gibt so manchen Hinweis, welche Spuren einer gründlicheren Untersuchung harren.

Anbieter: Dodax
Stand: 17.02.2020
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Leipziger Jahrbuch zur Buchgeschichte. Bd.24 (2...
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Das Jahrbuch des Leipziger Arbeitskreises zur Geschichte des Buchwesens veröffentlicht seit 1990 wissenschaftliche Originalbeiträge, Quellen und Dokumente sowie Forschungs- und Archivberichte zu allen Teilbereichen der deutschen und internationalen Buchgeschichte wie Papier-, Einband-, Druck-, Buchhandels-, Bibliotheks- und Lesergeschichte.Seit Band 20 wird das Jahrbuch im Auftrag der Universitätsbibliothek Leipzig von Thomas Fuchs, Christine Haug und Katrin Löffler herausgegeben.Aus dem Inhalt (insgesamt 14 Beiträge):Ulrich van der Heyden, Die erste deutschsprachige Beschreibung der Festung Großfriedrichsburg durch Otto Friedrich von der Groeben und die Rezeption seiner Reisebeschreibung bis in die GegenwartKerstin Matuszak, Scherls EmporlesebibliothekWulfhard Stahl, Eduard Bertz - Edward Carpenter - Josef Viktor Widmann. Korrespondenzen 1906-1908Dirk H. R. Spennemann, Keeping it out of the Open. The Production and Collections history of Asterix und das Atomkraftwerk as an example of the liminality of underground literatureThomas Thibault Döring, Der Leipziger Buchdruck in der Mitte des 16. JahrhundertsKatrin Löffler, Das Leipziger Pfennig-Magazin. Die Anfänge der illustrierten Presse in DeutschlandThomas Fuchs, Der Felix Meiner Verlag in Leipzig nach 1945Peter König, Beutekunst im Zeichen des Kalten Krieges. Über das Schicksal einer aus dem Besitz der Universitätsbibliothek Leipzig stammenden Aristoteles-Handschrift

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Wohin ist die Raubkunst der Nazis verschwunden? Welche Rolle spielt die NS-Vergangenheit deutscher Behörden?Mit dem packenden, investigativen Sachbuch "Die Affäre Deutsch" greift Burkhart List ein Thema auf, das die Öffentlichkeit immer mehr beschäftigt: die verschwundene Beutekunst des 2. Weltkriegs. Der Fall Gurlitt ist nur das jüngste prominente Beispiel, immer wieder tauchen Raubkunst-Werke unverhofft in privaten Kellern oder Museumsarchiven auf. Viele sollten das "Führermuseum" oder die Sammlung Hermann Göring bereichern.In der Nachkriegszeit verschrieb sich der jüdische Anwalt Hans Deutsch der Restitution und setzte mehrere große Wiedergutmachungs-Verfahren durch. Zuletzt widmete er sich der Sammlung Hatvany, erstritt 35 Millionen Mark vom deutschen Staat - und wurde wegen Betruges verhaftet. Damit kam die Restitutionswelle weitgehend zum Erliegen, der Staat sparte mutmaßlich Milliarden. Ein Zufall? Hans Deutsch wurde freigesprochen, doch das Lebenswerk des "Mr. Wiedergutmachung" war zerstört.In den 90er Jahren wurde der Journalist Burkhart List auf die Sache aufmerksam, als in Wien das Gemälde "Berg Sinai" von El Greco aus der Sammlung Hatvany auftauchte. Er begann zu recherchieren und entdeckte eine Verschwörung erschreckenden Ausmaßes. 2005 gewährte der Film "Deutschland gegen Deutsch" aber nur eine erste Ahnung vom langen Arm der NS-Kunsträuber. Jetzt kann List endlich Deutschs Unschuld belegen, vor allem aber, wie ehemalige SS-Angehörige in deutschen Ministerien die Strippen zogen und sich bereicherten. Kein Einzelfall, das Geschäft mit der Raubkunst blüht bis heute. Die braunen Netzwerke auch? Wie tief reicht die Nazi-Vergangenheit der deutschen Staatsdiener? Welche Ziele verfolgten beispielsweise Ernst Féaux de la Croix, Paul Dickopf und Rolf Dahlgrün? Wie nah standen sie und stehen ihre Nachfolger dem Rechtsextremismus?Minutiös zeichnet Burkhart List die Hintergründe nach und belegt seine Erkenntnisse mit zahlreichen belastenden Dokumenten, spannend wie ein Politthriller!

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"Führt präzise und unterhaltsam durch tausend Jahre Marburger Geschichte"STUDIER MAL MARBURG, MAGAZIN DER UNIVERSITÄT"Faktenreich und anekdotengewürzt füllt das Bändchen eine Lücke" MARBURGER MAGAZIN EXPRESSAls Wirkungsort und Grablege der hl. Elisabeth erreichte Marburg bereits im hohen Mittelalter als viel besuchtes Pilgerziel weitreichende Bedeutung. Von hier aus legten die Nachfahren Elisabeths als Landgrafen den Grundstein für das Land Hessen. Hier gründete Philipp der Großmütige 1527 die erste protestantische Universität und moderierte im Schloss das Marburger Religionsgespräch zwischen Luther und Zwingli.Das Landgrafenschloss hoch über der Stadt diente in seiner bewegten Geschichte als Residenz, Festung, Garnison, Gefängnis, Staatsarchiv und 1945 u. a. als Collecting Point der Amerikaner für Beutekunst. Marburg überstand den Zweiten Weltkrieg fast unzerstört und wurde in den 1970er-Jahren zum Musterbeispiel einer gelungenen Altstadtsanierung.Über all das und vieles mehr berichtet diese Kleine Stadtgeschichte - knapp, präzise und unterhaltsam.

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Trügerisches Bild
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Dr. Ashton Prince braucht Spensers Hilfe. Ein wertvolles Gemälde wurde aus dem Hammond Museum gestohlen. Die Diebe fordern ein Lösegeld. Der Privatdetektiv soll den Kunsthistoriker bei der Geldübergabe beschützen. Doch hierbei läuft alles schief. Prince wird durch eine Explosion getötet und das Bild fällt den Flammen zum Opfer. Oder etwa nicht? Spenser fühlt sich bei seiner Ehre gepackt. Er will den Fall aufklären – auch ohne Auftraggeber. Geht es hierbei nur um ein wertvolles Gemälde oder steckt noch viel mehr dahinter? Und welche Rolle spielt die Herzberg-Stiftung, die sich das Aufspüren von „Nazi-Beutekunst“auf die Fahnen geschrieben hat? Robert B. Parker verstarb am 18. Januar 2010. „Painted Ladies“ vollendete er noch vor seinem Tod. Das englische Original erschien im Oktober 2010.

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Marburg
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'Führt präzise und unterhaltsam durch tausend Jahre Marburger Geschichte' STUDIER MAL MARBURG, MAGAZIN DER UNIVERSITÄT 'Faktenreich und anekdotengewürzt fürrlt das Bändchen eine Lücke' MARBURGER MAGAZIN EXPRESS Als Wirkungsort und Grablege der hl. Elisabeth erreichte Marburg bereits im hohen Mittelalter als viel besuchtes Pilgerziel weitreichende Bedeutung. Von hier aus legten die Nachfahren Elisabeths als Landgrafen den Grundstein für das Land Hessen. Hier gründete Philipp der Grossmütige 1527 die erste protestantische Universität und moderierte im Schloss das Marburger Religionsgespräch zwischen Luther und Zwingli. Das Landgrafenschloss hoch über der Stadt diente in seiner bewegten Geschichte als Residenz, Festung, Garnison, Gefängnis, Staatsarchiv und 1945 u. a. als Collecting Point der Amerikaner für Beutekunst. Marburg überstand den Zweiten Weltkrieg fast unzerstört und wurde in den 1970er-Jahren zum Musterbeispiel einer gelungenen Altstadtsanierung. Über all das und vieles mehr berichtet diese Kleine Stadtgeschichte - knapp, präzise und unterhaltsam.

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