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"Führt präzise und unterhaltsam durch tausend Jahre Marburger Geschichte"STUDIER MAL MARBURG, MAGAZIN DER UNIVERSITÄT"Faktenreich und anekdotengewürzt füllt das Bändchen eine Lücke" MARBURGER MAGAZIN EXPRESSAls Wirkungsort und Grablege der hl. Elisabeth erreichte Marburg bereits im hohen Mittelalter als viel besuchtes Pilgerziel weitreichende Bedeutung. Von hier aus legten die Nachfahren Elisabeths als Landgrafen den Grundstein für das Land Hessen. Hier gründete Philipp der Großmütige 1527 die erste protestantische Universität und moderierte im Schloss das Marburger Religionsgespräch zwischen Luther und Zwingli.Das Landgrafenschloss hoch über der Stadt diente in seiner bewegten Geschichte als Residenz, Festung, Garnison, Gefängnis, Staatsarchiv und 1945 u. a. als Collecting Point der Amerikaner für Beutekunst. Marburg überstand den Zweiten Weltkrieg fast unzerstört und wurde in den 1970er-Jahren zum Musterbeispiel einer gelungenen Altstadtsanierung.Über all das und vieles mehr berichtet diese Kleine Stadtgeschichte - knapp, präzise und unterhaltsam.

Anbieter: buecher
Stand: 30.10.2020
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Leipziger Jahrbuch zur Buchgeschichte. Bd.24 (2...
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Das Jahrbuch des Leipziger Arbeitskreises zur Geschichte des Buchwesens veröffentlicht seit 1990 wissenschaftliche Originalbeiträge, Quellen und Dokumente sowie Forschungs- und Archivberichte zu allen Teilbereichen der deutschen und internationalen Buchgeschichte wie Papier-, Einband-, Druck-, Buchhandels-, Bibliotheks- und Lesergeschichte.Seit Band 20 wird das Jahrbuch im Auftrag der Universitätsbibliothek Leipzig von Thomas Fuchs, Christine Haug und Katrin Löffler herausgegeben.Aus dem Inhalt (insgesamt 14 Beiträge):Ulrich van der Heyden, Die erste deutschsprachige Beschreibung der Festung Großfriedrichsburg durch Otto Friedrich von der Groeben und die Rezeption seiner Reisebeschreibung bis in die GegenwartKerstin Matuszak, Scherls EmporlesebibliothekWulfhard Stahl, Eduard Bertz - Edward Carpenter - Josef Viktor Widmann. Korrespondenzen 1906-1908Dirk H. R. Spennemann, Keeping it out of the Open. The Production and Collections history of Asterix und das Atomkraftwerk as an example of the liminality of underground literatureThomas Thibault Döring, Der Leipziger Buchdruck in der Mitte des 16. JahrhundertsKatrin Löffler, Das Leipziger Pfennig-Magazin. Die Anfänge der illustrierten Presse in DeutschlandThomas Fuchs, Der Felix Meiner Verlag in Leipzig nach 1945Peter König, Beutekunst im Zeichen des Kalten Krieges. Über das Schicksal einer aus dem Besitz der Universitätsbibliothek Leipzig stammenden Aristoteles-Handschrift

Anbieter: Dodax
Stand: 30.10.2020
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Kunstraub in Krieg und Verfolgung
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Im Zuge des Zweiten Weltkriegs, der NS-Verfolgung der Juden im Deutschen Reich und während der Besatzungszeit fand ein Kunstraub in einem bisher nicht gekannten Ausmaß statt. Die vorwiegend völkerrechtliche Debatte um die Rückführung der Beutekunst aus der Russischen Föderation und seinen Nachbarstaaten nach Deutschland ist bis heute weitgehend ungelöst. Internationale Konferenzen in London, Washington und Vilnius haben im Hinblick auf die Restitution von Kulturgütern aus jüdischem Besitz Empfehlungen und Absichtserklärungen (soft law) für den Umgang mit diesem zivilrechtlich geprägten Problem formuliert. In der Bundesrepublik Deutschland ist man ausweislich der Gemeinsamen Erklärung von Bund, Länder und Gemeinden aus dem Jahre 1999 und der sie erläuternden Handreichung bemüht, faire und gerechte Lösungen im Rahmen der Rückgabe NS-verfolgungsbedingt entzogener Kulturgüter aus öffentlichem Besitz zu finden. Das Werk wendet sich als umfassendes Kompendium an alle Personen und Institutionen, die noch heute in Museen, Sammlungen, Versicherungen und am internationalen Kunstmarkt in Galerien und Auktionshäusern von diesen Problemstellungen betroffen sind. Es schildert in einer systematischen Darstellung die historisch wie juristisch äußerst vielschichtige Materie des Kunstraubs im Zweiten Weltkrieg (so genannte „Beutekunst“) in wertender Gegenüberstellung zum verfolgungsbedingten Entzug von Kulturgütern aus zumeist jüdischer Provenienz. In diesen häufig sensiblen Fragen über die Restitution kriegsbedingt verlagerter und/oder verfolgungsbedingt entzogener Kulturgüter sind vornehmlich Fragestellungen aus dem (internationalen) Privatrecht, dem intertemporalen Recht der Rückerstattung und Wiedergutmachung und dem Völkerrecht zu beantworten. Neben der Darstellung entscheidender privatrechtlicher Institute, wie den gutgläubigen Erwerb, die Ersitzung und die Verjährung des Herausgabeanspruchs, wird der Leser durch die parallel hierzu verlaufende völkerrechtliche Debatte (unter anderem zur Haager Landkriegsordnung, Verjährung des Restitutionsanspruchs, acquiescence, zwingendes Recht) unter Berücksichtigung rechtsvergleichender Bezüge und des Kollisionsrechts geführt. Ausgehend von einer gegenwärtig geteilten Anspruchsituation nach privatrechtlichen oder völkerrechtlichen Anspruchsvoraussetzungen und dem gegenwärtigen soft law geht die Arbeit der Frage nach, wie weit das gegenwärtige Recht reicht und wo Handlungsbedarf besteht. Vorschläge zu möglichen gesetzgeberischen Maßnahmen, geeigneten alternativen Streitschlichtungsmechanismen und die Darstellung der verschiedenen Lösungsansätze in den Beute- und Raubkunstdebatten vertiefen den praktischen Nutzen. Die auf dieses Werk abgestimmte Website www.Beutekunst.info bietet ergänzend Hyperlinks zur internationalen Restitutionsdebatte sowie Aktualisierungen und Nachrichten.

Anbieter: Dodax
Stand: 30.10.2020
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Marburg
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"Führt präzise und unterhaltsam durch tausend Jahre Marburger Geschichte"STUDIER MAL MARBURG, MAGAZIN DER UNIVERSITÄT"Faktenreich und anekdotengewürzt füllt das Bändchen eine Lücke" MARBURGER MAGAZIN EXPRESSAls Wirkungsort und Grablege der hl. Elisabeth erreichte Marburg bereits im hohen Mittelalter als viel besuchtes Pilgerziel weitreichende Bedeutung. Von hier aus legten die Nachfahren Elisabeths als Landgrafen den Grundstein für das Land Hessen. Hier gründete Philipp der Großmütige 1527 die erste protestantische Universität und moderierte im Schloss das Marburger Religionsgespräch zwischen Luther und Zwingli.Das Landgrafenschloss hoch über der Stadt diente in seiner bewegten Geschichte als Residenz, Festung, Garnison, Gefängnis, Staatsarchiv und 1945 u. a. als Collecting Point der Amerikaner für Beutekunst. Marburg überstand den Zweiten Weltkrieg fast unzerstört und wurde in den 1970er-Jahren zum Musterbeispiel einer gelungenen Altstadtsanierung.Über all das und vieles mehr berichtet diese Kleine Stadtgeschichte - knapp, präzise und unterhaltsam.

Anbieter: Dodax
Stand: 30.10.2020
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Trügerisches Bild
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Dr. Ashton Prince braucht Spensers Hilfe. Ein wertvolles Gemälde wurde aus dem Hammond Museum gestohlen. Die Diebe fordern ein Lösegeld. Der Privatdetektiv soll den Kunsthistoriker bei der Geldübergabe beschützen. Doch hierbei läuft alles schief. Prince wird durch eine Explosion getötet und das Bild fällt den Flammen zum Opfer. Oder etwa nicht? Spenser fühlt sich bei seiner Ehre gepackt. Er will den Fall aufklären – auch ohne Auftraggeber. Geht es hierbei nur um ein wertvolles Gemälde oder steckt noch viel mehr dahinter? Und welche Rolle spielt die Herzberg-Stiftung, die sich das Aufspüren von „Nazi-Beutekunst“auf die Fahnen geschrieben hat? Robert B. Parker verstarb am 18. Januar 2010. „Painted Ladies“ vollendete er noch vor seinem Tod. Das englische Original erschien im Oktober 2010.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 30.10.2020
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Marburg
13,00 CHF *
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'Führt präzise und unterhaltsam durch tausend Jahre Marburger Geschichte' STUDIER MAL MARBURG, MAGAZIN DER UNIVERSITÄT 'Faktenreich und anekdotengewürzt fürrlt das Bändchen eine Lücke' MARBURGER MAGAZIN EXPRESS Als Wirkungsort und Grablege der hl. Elisabeth erreichte Marburg bereits im hohen Mittelalter als viel besuchtes Pilgerziel weitreichende Bedeutung. Von hier aus legten die Nachfahren Elisabeths als Landgrafen den Grundstein für das Land Hessen. Hier gründete Philipp der Grossmütige 1527 die erste protestantische Universität und moderierte im Schloss das Marburger Religionsgespräch zwischen Luther und Zwingli. Das Landgrafenschloss hoch über der Stadt diente in seiner bewegten Geschichte als Residenz, Festung, Garnison, Gefängnis, Staatsarchiv und 1945 u. a. als Collecting Point der Amerikaner für Beutekunst. Marburg überstand den Zweiten Weltkrieg fast unzerstört und wurde in den 1970er-Jahren zum Musterbeispiel einer gelungenen Altstadtsanierung. Über all das und vieles mehr berichtet diese Kleine Stadtgeschichte - knapp, präzise und unterhaltsam.

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Stand: 30.10.2020
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Kunstraub in Krieg und Verfolgung
207,90 CHF *
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Im Zuge des Zweiten Weltkriegs, der NS-Verfolgung der Juden im Deutschen Reich und während der Besatzungszeit fand ein Kunstraub in einem bisher nicht gekannten Ausmass statt. Die vorwiegend völkerrechtliche Debatte um die Rückführung der Beutekunst aus der Russischen Föderation und seinen Nachbarstaaten nach Deutschland ist bis heute weitgehend ungelöst. Internationale Konferenzen in London, Washington und Vilnius haben im Hinblick auf die Restitution von Kulturgütern aus jüdischem Besitz Empfehlungen und Absichtserklärungen (soft law) für den Umgang mit diesem zivilrechtlich geprägten Problem formuliert. In der Bundesrepublik Deutschland ist man ausweislich der Gemeinsamen Erklärung von Bund, Länder und Gemeinden aus dem Jahre 1999 und der sie erläuternden Handreichung bemüht, faire und gerechte Lösungen im Rahmen der Rückgabe NS-verfolgungsbedingt entzogener Kulturgüter aus öffentlichem Besitz zu finden. Das Werk wendet sich als umfassendes Kompendium an alle Personen und Institutionen, die noch heute in Museen, Sammlungen, Versicherungen und am internationalen Kunstmarkt in Galerien und Auktionshäusern von diesen Problemstellungen betroffen sind. Es schildert in einer systematischen Darstellung die historisch wie juristisch äusserst vielschichtige Materie des Kunstraubs im Zweiten Weltkrieg (so genannte 'Beutekunst') in wertender Gegenüberstellung zum verfolgungsbedingten Entzug von Kulturgütern aus zumeist jüdischer Provenienz. In diesen häufig sensiblen Fragen über die Restitution kriegsbedingt verlagerter und/oder verfolgungsbedingt entzogener Kulturgüter sind vornehmlich Fragestellungen aus dem (internationalen) Privatrecht, dem intertemporalen Recht der Rückerstattung und Wiedergutmachung und dem Völkerrecht zu beantworten. Neben der Darstellung entscheidender privatrechtlicher Institute, wie den gutgläubigen Erwerb, die Ersitzung und die Verjährung des Herausgabeanspruchs, wird der Leser durch die parallel hierzu verlaufende völkerrechtliche Debatte (unter anderem zur Haager Landkriegsordnung, Verjährung des Restitutionsanspruchs, acquiescence, zwingendes Recht) unter Berücksichtigung rechtsvergleichender Bezüge und des Kollisionsrechts geführt. Ausgehend von einer gegenwärtig geteilten Anspruchsituation nach privatrechtlichen oder völkerrechtlichen Anspruchsvoraussetzungen und dem gegenwärtigen soft law geht die Arbeit der Frage nach, wie weit das gegenwärtige Recht reicht und wo Handlungsbedarf besteht. Vorschläge zu möglichen gesetzgeberischen Massnahmen, geeigneten alternativen Streitschlichtungsmechanismen und die Darstellung der verschiedenen Lösungsansätze in den Beute- und Raubkunstdebatten vertiefen den praktischen Nutzen. Die auf dieses Werk abgestimmte Website bietet ergänzend Hyperlinks zur internationalen Restitutionsdebatte sowie Aktualisierungen und Nachrichten.

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Dr. Ashton Prince braucht Spensers Hilfe. Ein wertvolles Gemälde wurde aus dem Hammond Museum gestohlen. Die Diebe fordern ein Lösegeld. Der Privatdetektiv soll den Kunsthistoriker bei der Geldübergabe beschützen. Doch hierbei läuft alles schief. Prince wird durch eine Explosion getötet und das Bild fällt den Flammen zum Opfer. Oder etwa nicht? Spenser fühlt sich bei seiner Ehre gepackt. Er will den Fall aufklären – auch ohne Auftraggeber. Geht es hierbei nur um ein wertvolles Gemälde oder steckt noch viel mehr dahinter? Und welche Rolle spielt die Herzberg-Stiftung, die sich das Aufspüren von „Nazi-Beutekunst“auf die Fahnen geschrieben hat? Robert B. Parker verstarb am 18. Januar 2010. „Painted Ladies“ vollendete er noch vor seinem Tod. Das englische Original erschien im Oktober 2010.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 30.10.2020
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'Führt präzise und unterhaltsam durch tausend Jahre Marburger Geschichte' STUDIER MAL MARBURG, MAGAZIN DER UNIVERSITÄT 'Faktenreich und anekdotengewürzt fürrlt das Bändchen eine Lücke' MARBURGER MAGAZIN EXPRESS Als Wirkungsort und Grablege der hl. Elisabeth erreichte Marburg bereits im hohen Mittelalter als viel besuchtes Pilgerziel weitreichende Bedeutung. Von hier aus legten die Nachfahren Elisabeths als Landgrafen den Grundstein für das Land Hessen. Hier gründete Philipp der Großmütige 1527 die erste protestantische Universität und moderierte im Schloss das Marburger Religionsgespräch zwischen Luther und Zwingli. Das Landgrafenschloss hoch über der Stadt diente in seiner bewegten Geschichte als Residenz, Festung, Garnison, Gefängnis, Staatsarchiv und 1945 u. a. als Collecting Point der Amerikaner für Beutekunst. Marburg überstand den Zweiten Weltkrieg fast unzerstört und wurde in den 1970er-Jahren zum Musterbeispiel einer gelungenen Altstadtsanierung. Über all das und vieles mehr berichtet diese Kleine Stadtgeschichte - knapp, präzise und unterhaltsam.

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