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Kulturgutbeschlagnahmen in bewaffneten Konflikt...
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Kulturgutbeschlagnahmen in bewaffneten Konflikten ihre Rückabwicklung und der deutsch-russische Streit um die so genannte Beutekunst ab 81.5 € als Taschenbuch: . Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Jura,

Anbieter: hugendubel
Stand: 20.09.2020
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Kulturgutbeschlagnahmen in bewaffneten Konflikten ihre Rückabwicklung und der deutsch-russische Streit um die so genannte Beutekunst ab 81.5 EURO Dissertationsschrift

Anbieter: ebook.de
Stand: 20.09.2020
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Kulturgutbeschlagnahmen in bewaffneten Konflikt...
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Die im Zweiten Weltkrieg und heute geltenden Verbote von Kulturgutbeschlagnahmen in bewaffneten Konflikten werden in dieser Arbeit erörtert. Das ältere Völkerrecht schützte wenige Arten von Kulturgütern unmittelbar, für nicht erfasste Objekte bot es nur mittelbaren Schutz. Das heutige Recht hingegen schützt Kulturgüter fast ausnahmslos, sowohl Staaten als auch Individuen haben Ansprüche auf Restitution beschlagnahmter Kulturgüter. Den sowjetischen Beutekunstbeschlagnahmen stand die Haager Landkriegsordnung grundsätzlich entgegen. Das Recht der Besatzung erlaubte aber Kulturgutbeschlagnahmen, soweit die UdSSR einen Anspruch darauf hatte. Der ergab sich aus kompensatorischer Restitution: sie ließ Beschlagnahmen soweit zu, als die UdSSR im Krieg durch Deutschland Kulturgutverluste erlitt. Aber die Beschlagnahmen überstiegen die sowjetischen Schäden bei weitem. Um heutzutage eine Realisierung der Restitutionen zu erreichen, wäre eine Mediation durch die UNESCO notwendig.

Anbieter: Dodax
Stand: 20.09.2020
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Kulturgutbeschlagnahmen in bewaffneten Konflikt...
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Die im Zweiten Weltkrieg und heute geltenden Verbote von Kulturgutbeschlagnahmen in bewaffneten Konflikten werden in dieser Arbeit er¿rtert. Das ¿ere V¿lkerrecht sch¿tzte wenige Arten von Kulturg¿tern unmittelbar; f¿r nicht erfasste Objekte bot es nur mittelbaren Schutz. Das heutige Recht hingegen sch¿tzt Kulturg¿ter fast ausnahmslos; sowohl Staaten als auch Individuen haben Anspr¿che auf Restitution beschlagnahmter Kulturg¿ter. Den sowjetischen Beutekunstbeschlagnahmen stand die Haager Landkriegsordnung grunds¿lich entgegen. Das Recht der Besatzung erlaubte aber Kulturgutbeschlagnahmen, soweit die UdSSR einen Anspruch darauf hatte. Der ergab sich aus kompensatorischer Restitution: sie lie¿Beschlagnahmen soweit zu, als die UdSSR im Krieg durch Deutschland Kulturgutverluste erlitt. Aber die Beschlagnahmen ¿berstiegen die sowjetischen Sch¿n bei weitem. Um heutzutage eine Realisierung der Restitutionen zu erreichen, w¿ eine Mediation durch die UNESCO notwendig. Aus dem Inhalt: Kulturgutbeschlagnahmen nach dem Recht der Haager Landkriegsordnung und dem modernen humanit¿n V¿lkerrecht in bewaffneten Konflikten - Individuelle und staatliche Restitutionsanspr¿che bei v¿lkerrechtswidrigen Kulturgutbeschlagnahmen - Kompensatorische Restitution von Kulturgutverlusten in bewaffneten Konflikten - Rechtm¿gkeit der sowjetischen Beutekunstbeschlagnahmen - Modelle zur Beilegung des Beutekunststreits.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 20.09.2020
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Kunstraub in Krieg und Verfolgung
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Im Zuge des Zweiten Weltkriegs, der NS-Verfolgung der Juden im Deutschen Reich und während der Besatzungszeit fand ein Kunstraub in einem bisher nicht gekannten Ausmass statt. Die vorwiegend völkerrechtliche Debatte um die Rückführung der Beutekunst aus der Russischen Föderation und seinen Nachbarstaaten nach Deutschland ist bis heute weitgehend ungelöst. Internationale Konferenzen in London, Washington und Vilnius haben im Hinblick auf die Restitution von Kulturgütern aus jüdischem Besitz Empfehlungen und Absichtserklärungen (soft law) für den Umgang mit diesem zivilrechtlich geprägten Problem formuliert. In der Bundesrepublik Deutschland ist man ausweislich der Gemeinsamen Erklärung von Bund, Länder und Gemeinden aus dem Jahre 1999 und der sie erläuternden Handreichung bemüht, faire und gerechte Lösungen im Rahmen der Rückgabe NS-verfolgungsbedingt entzogener Kulturgüter aus öffentlichem Besitz zu finden. Das Werk wendet sich als umfassendes Kompendium an alle Personen und Institutionen, die noch heute in Museen, Sammlungen, Versicherungen und am internationalen Kunstmarkt in Galerien und Auktionshäusern von diesen Problemstellungen betroffen sind. Es schildert in einer systematischen Darstellung die historisch wie juristisch äusserst vielschichtige Materie des Kunstraubs im Zweiten Weltkrieg (so genannte 'Beutekunst') in wertender Gegenüberstellung zum verfolgungsbedingten Entzug von Kulturgütern aus zumeist jüdischer Provenienz. In diesen häufig sensiblen Fragen über die Restitution kriegsbedingt verlagerter und/oder verfolgungsbedingt entzogener Kulturgüter sind vornehmlich Fragestellungen aus dem (internationalen) Privatrecht, dem intertemporalen Recht der Rückerstattung und Wiedergutmachung und dem Völkerrecht zu beantworten. Neben der Darstellung entscheidender privatrechtlicher Institute, wie den gutgläubigen Erwerb, die Ersitzung und die Verjährung des Herausgabeanspruchs, wird der Leser durch die parallel hierzu verlaufende völkerrechtliche Debatte (unter anderem zur Haager Landkriegsordnung, Verjährung des Restitutionsanspruchs, acquiescence, zwingendes Recht) unter Berücksichtigung rechtsvergleichender Bezüge und des Kollisionsrechts geführt. Ausgehend von einer gegenwärtig geteilten Anspruchsituation nach privatrechtlichen oder völkerrechtlichen Anspruchsvoraussetzungen und dem gegenwärtigen soft law geht die Arbeit der Frage nach, wie weit das gegenwärtige Recht reicht und wo Handlungsbedarf besteht. Vorschläge zu möglichen gesetzgeberischen Massnahmen, geeigneten alternativen Streitschlichtungsmechanismen und die Darstellung der verschiedenen Lösungsansätze in den Beute- und Raubkunstdebatten vertiefen den praktischen Nutzen. Die auf dieses Werk abgestimmte Website bietet ergänzend Hyperlinks zur internationalen Restitutionsdebatte sowie Aktualisierungen und Nachrichten.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 20.09.2020
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Kulturgutbeschlagnahmen in bewaffneten Konflikt...
80,95 € *
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Die im Zweiten Weltkrieg und heute geltenden Verbote von Kulturgutbeschlagnahmen in bewaffneten Konflikten werden in dieser Arbeit er¿rtert. Das ¿ere V¿lkerrecht sch¿tzte wenige Arten von Kulturg¿tern unmittelbar; f¿r nicht erfasste Objekte bot es nur mittelbaren Schutz. Das heutige Recht hingegen sch¿tzt Kulturg¿ter fast ausnahmslos; sowohl Staaten als auch Individuen haben Anspr¿che auf Restitution beschlagnahmter Kulturg¿ter. Den sowjetischen Beutekunstbeschlagnahmen stand die Haager Landkriegsordnung grunds¿lich entgegen. Das Recht der Besatzung erlaubte aber Kulturgutbeschlagnahmen, soweit die UdSSR einen Anspruch darauf hatte. Der ergab sich aus kompensatorischer Restitution: sie lie¿Beschlagnahmen soweit zu, als die UdSSR im Krieg durch Deutschland Kulturgutverluste erlitt. Aber die Beschlagnahmen ¿berstiegen die sowjetischen Sch¿n bei weitem. Um heutzutage eine Realisierung der Restitutionen zu erreichen, w¿ eine Mediation durch die UNESCO notwendig. Aus dem Inhalt: Kulturgutbeschlagnahmen nach dem Recht der Haager Landkriegsordnung und dem modernen humanit¿n V¿lkerrecht in bewaffneten Konflikten - Individuelle und staatliche Restitutionsanspr¿che bei v¿lkerrechtswidrigen Kulturgutbeschlagnahmen - Kompensatorische Restitution von Kulturgutverlusten in bewaffneten Konflikten - Rechtm¿gkeit der sowjetischen Beutekunstbeschlagnahmen - Modelle zur Beilegung des Beutekunststreits.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 20.09.2020
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Kunstraub in Krieg und Verfolgung
179,95 € *
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Im Zuge des Zweiten Weltkriegs, der NS-Verfolgung der Juden im Deutschen Reich und während der Besatzungszeit fand ein Kunstraub in einem bisher nicht gekannten Ausmaß statt. Die vorwiegend völkerrechtliche Debatte um die Rückführung der Beutekunst aus der Russischen Föderation und seinen Nachbarstaaten nach Deutschland ist bis heute weitgehend ungelöst. Internationale Konferenzen in London, Washington und Vilnius haben im Hinblick auf die Restitution von Kulturgütern aus jüdischem Besitz Empfehlungen und Absichtserklärungen (soft law) für den Umgang mit diesem zivilrechtlich geprägten Problem formuliert. In der Bundesrepublik Deutschland ist man ausweislich der Gemeinsamen Erklärung von Bund, Länder und Gemeinden aus dem Jahre 1999 und der sie erläuternden Handreichung bemüht, faire und gerechte Lösungen im Rahmen der Rückgabe NS-verfolgungsbedingt entzogener Kulturgüter aus öffentlichem Besitz zu finden. Das Werk wendet sich als umfassendes Kompendium an alle Personen und Institutionen, die noch heute in Museen, Sammlungen, Versicherungen und am internationalen Kunstmarkt in Galerien und Auktionshäusern von diesen Problemstellungen betroffen sind. Es schildert in einer systematischen Darstellung die historisch wie juristisch äußerst vielschichtige Materie des Kunstraubs im Zweiten Weltkrieg (so genannte 'Beutekunst') in wertender Gegenüberstellung zum verfolgungsbedingten Entzug von Kulturgütern aus zumeist jüdischer Provenienz. In diesen häufig sensiblen Fragen über die Restitution kriegsbedingt verlagerter und/oder verfolgungsbedingt entzogener Kulturgüter sind vornehmlich Fragestellungen aus dem (internationalen) Privatrecht, dem intertemporalen Recht der Rückerstattung und Wiedergutmachung und dem Völkerrecht zu beantworten. Neben der Darstellung entscheidender privatrechtlicher Institute, wie den gutgläubigen Erwerb, die Ersitzung und die Verjährung des Herausgabeanspruchs, wird der Leser durch die parallel hierzu verlaufende völkerrechtliche Debatte (unter anderem zur Haager Landkriegsordnung, Verjährung des Restitutionsanspruchs, acquiescence, zwingendes Recht) unter Berücksichtigung rechtsvergleichender Bezüge und des Kollisionsrechts geführt. Ausgehend von einer gegenwärtig geteilten Anspruchsituation nach privatrechtlichen oder völkerrechtlichen Anspruchsvoraussetzungen und dem gegenwärtigen soft law geht die Arbeit der Frage nach, wie weit das gegenwärtige Recht reicht und wo Handlungsbedarf besteht. Vorschläge zu möglichen gesetzgeberischen Maßnahmen, geeigneten alternativen Streitschlichtungsmechanismen und die Darstellung der verschiedenen Lösungsansätze in den Beute- und Raubkunstdebatten vertiefen den praktischen Nutzen. Die auf dieses Werk abgestimmte Website bietet ergänzend Hyperlinks zur internationalen Restitutionsdebatte sowie Aktualisierungen und Nachrichten.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 20.09.2020
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