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Auf der Jagd nach dem Bernsteinzimmer
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Das Bernsteinzimmer - Wunderwerk handwerklicher Kunst und Synonym für die nationalsozialistische Plünderung der europäischen Kunsthäuser im 2. Weltkrieg - gilt bis heute als verschollen.Im frühen 18. Jahrhundert im Auftrag des Preußenkönigs Friedrich I. gefertigt, wurde das Bernsteinzimmer Zar Peter dem Großen im Jahr 1716 zum Geschenk gemacht.Von der deutschen Wehrmacht 1941 beschlagnahmt und in Königsberg ausgestellt, verschwand das Kunstwerk in den Kriegswirren im Frühjahr 1945.Seit jener Zeit sind Historiker, Schatzjäger und Geheimdienste unablässig auf der Suche nach dem wohl wertvollsten Kunstschatz der Menschheit.Die Autoren Mike Vogler und Mirko Kühn verfolgen seit Jahren eine vielversprechende Spur des Bernsteinzimmers nach Thüringen, die an einer geheimen Bunkeranlage im Raum Altenburg endet. Im hier vorliegenden Buch berichten sie neben der bis heute von offizieller Seite verschwiegenen Bunkeranlage über die Nazi-Beutekunst, das Bernsteinzimmer und dessen Verschwinden, sowie die Suche nach 1945.

Anbieter: buecher
Stand: 27.09.2020
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Verschollen im Teufelsmoor
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Der neue Fall von Kommissar Köster und seinen Kollegen: Der Kommissar ist frisch aus dem Urlaub zurück, als Sonja Brünjes ihre Mutter vermisst meldet. Aber ist sie wirklich vermisst oder mit der neuen Liebe durchgebrannt? Als sie nach einer Woche nicht wieder zur der Arbeit erscheint, fangen die Osterholzer Kommissare mit ihren Ermittlungen an. Die Vermutung liegt nahe: Sonja ist nicht freiwillig untergetaucht.Die Spuren führen ins Teufelsmoor, wo die Polizei in den Resten einer frisch abgebrannten Moorkate einen Schuh und eine Haarbürste der Vermissten findet. Doch welche Rolle spielen die Russen-Mafia, ein verschollenes, wertvolles Gemälde aus der NS-Beutekunst und die Bremer Spedition Spreewald und Schraube?Ein weiterer kniffliger Fall für Kommissar Peter Köster, Gisela Schmidt, Leiterin der Verdener Mordkommission, und ihr Team.

Anbieter: buecher
Stand: 27.09.2020
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Verschollen im Teufelsmoor
14,00 € *
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Der neue Fall von Kommissar Köster und seinen Kollegen: Der Kommissar ist frisch aus dem Urlaub zurück, als Sonja Brünjes ihre Mutter vermisst meldet. Aber ist sie wirklich vermisst oder mit der neuen Liebe durchgebrannt? Als sie nach einer Woche nicht wieder zur der Arbeit erscheint, fangen die Osterholzer Kommissare mit ihren Ermittlungen an. Die Vermutung liegt nahe: Sonja ist nicht freiwillig untergetaucht.Die Spuren führen ins Teufelsmoor, wo die Polizei in den Resten einer frisch abgebrannten Moorkate einen Schuh und eine Haarbürste der Vermissten findet. Doch welche Rolle spielen die Russen-Mafia, ein verschollenes, wertvolles Gemälde aus der NS-Beutekunst und die Bremer Spedition Spreewald und Schraube?Ein weiterer kniffliger Fall für Kommissar Peter Köster, Gisela Schmidt, Leiterin der Verdener Mordkommission, und ihr Team.

Anbieter: buecher
Stand: 27.09.2020
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»Das Innere wird durch die äußeren Umstände nic...
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Hanne Trautwein und Hermann Lenz lernten sich, beide Anfang zwanzig, 1937 im Kunsthistorischen Institut der Universität München kennen: er angehender Schriftsteller, sie Studentin der Kunstgeschichte, Halbjüdin. Sie schrieben sich zunächst in den Semesterferienn, dann regelmäßig, als Hermann Lenz einberufen wurde und bis zum Ende des Krieges Soldat in der Wehrmacht blieb. Er, der sich fest vorgenommen hatte, im Krieg keinen Menschen zu erschießen, war in vorderster Front im Russlandfeldzug mit dabei. Hanne Trautwein entging der Verfolgung dank einer Anstellung als Sachverständige für Beutekunst bei einem einflussreichen Kunsthändler. Sie ermöglichen einander das Überleben, indem sie in utopischen Daseinsentwürfen sich eine Gegenwelt entwerfen zu den realen Schrecknissen um sie herum. Der Briefwechsel wird bis 1946 geführt, als Hermann Lenz aus der amerikanischen Kriegsgefangenschaft zurückkehrt, Hanne Trautwein zu ihm nach Stuttgart zieht und die beiden heiraten.Die hier erstmals veröffentlichten 577 Briefe und Karten, die Hanne und Hermann Lenz ausgetauscht haben, sind nicht nur ein bedeutendes zeithistorisches Dokument, sondern zeigen auch in ganz besonderer Weise die Wirkungskraft der Dichtung. Die deutsche Literatur kennt aus dieser dramatischen Zeit an Zeugnissen einer deutsch-jüdischen Verbindung nichts Vergleichbares.

Anbieter: buecher
Stand: 27.09.2020
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49,40 € *
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Hanne Trautwein und Hermann Lenz lernten sich, beide Anfang zwanzig, 1937 im Kunsthistorischen Institut der Universität München kennen: er angehender Schriftsteller, sie Studentin der Kunstgeschichte, Halbjüdin. Sie schrieben sich zunächst in den Semesterferienn, dann regelmäßig, als Hermann Lenz einberufen wurde und bis zum Ende des Krieges Soldat in der Wehrmacht blieb. Er, der sich fest vorgenommen hatte, im Krieg keinen Menschen zu erschießen, war in vorderster Front im Russlandfeldzug mit dabei. Hanne Trautwein entging der Verfolgung dank einer Anstellung als Sachverständige für Beutekunst bei einem einflussreichen Kunsthändler. Sie ermöglichen einander das Überleben, indem sie in utopischen Daseinsentwürfen sich eine Gegenwelt entwerfen zu den realen Schrecknissen um sie herum. Der Briefwechsel wird bis 1946 geführt, als Hermann Lenz aus der amerikanischen Kriegsgefangenschaft zurückkehrt, Hanne Trautwein zu ihm nach Stuttgart zieht und die beiden heiraten.Die hier erstmals veröffentlichten 577 Briefe und Karten, die Hanne und Hermann Lenz ausgetauscht haben, sind nicht nur ein bedeutendes zeithistorisches Dokument, sondern zeigen auch in ganz besonderer Weise die Wirkungskraft der Dichtung. Die deutsche Literatur kennt aus dieser dramatischen Zeit an Zeugnissen einer deutsch-jüdischen Verbindung nichts Vergleichbares.

Anbieter: buecher
Stand: 27.09.2020
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Raubjagd (eBook, ePUB)
4,99 € *
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Wenn der Ermittler zum Verdächtigen wird ... Auf einem Dorffest begegnet der junge Polizist Frank Liebknecht der attraktiven Linda, die heftig mit ihm flirtet. Sie erzählt ihm von ihrer Suche nach dem Lieblingsgemälde ihrer Großmutter - das Bild mit vier blauen Pferden verschwand im Zweiten Weltkrieg. Kurz darauf wird Linda ermordet aufgefunden. Frank steckt in der Klemme, denn er war vermutlich der Letzte, der sie lebend gesehen hat. Als Tatverdächtiger wird er von den Ermittlungen ausgeschlossen. Doch Frank stellt eigene Nachforschungen an - und kommt dabei Geheimnissen auf die Spur, die Jahrzehnte lang begraben waren ... LESERSTIMMEN: "Detailreich recherchiert - virtuos erzählt. Mit "Raubjagd" ist der Autorin erneut ein richtig schöner Kriminalroman gelungen, fundiert recherchiert, mit gutem Spannungsaufbau und viel Lokalkolorit." (Baerbel82, Lovelybooks) "In frischem, sehr lebendigem Stil entwickelt die Autorin eine aufregende Geschichte, in der es um Kriegserlebnisse, Kunstraub, Beutekunst - und natürlich Mord geht, angesiedelt im ländlichen Ambiente des hessischen Dörfchens Vielbrunn." (Solveig, Lovelybooks) Weitere Regionalkrimis mit Frank Liebknecht: Band 1: Bauernopfer. Kurz-Krimi: Lärmfeuer. Band 3: Rachekreuz. Band 4: Totengesang. Band 5 in Planung. Dieser Krimi ist in einer früheren Ausgabe unter dem Titel "Der blauen Sehnsucht Tod" erschienen. eBooks von beTHRILLED - mörderisch gute Unterhaltung.

Anbieter: buecher
Stand: 27.09.2020
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Raubjagd (eBook, ePUB)
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Wenn der Ermittler zum Verdächtigen wird ... Auf einem Dorffest begegnet der junge Polizist Frank Liebknecht der attraktiven Linda, die heftig mit ihm flirtet. Sie erzählt ihm von ihrer Suche nach dem Lieblingsgemälde ihrer Großmutter - das Bild mit vier blauen Pferden verschwand im Zweiten Weltkrieg. Kurz darauf wird Linda ermordet aufgefunden. Frank steckt in der Klemme, denn er war vermutlich der Letzte, der sie lebend gesehen hat. Als Tatverdächtiger wird er von den Ermittlungen ausgeschlossen. Doch Frank stellt eigene Nachforschungen an - und kommt dabei Geheimnissen auf die Spur, die Jahrzehnte lang begraben waren ... LESERSTIMMEN: "Detailreich recherchiert - virtuos erzählt. Mit "Raubjagd" ist der Autorin erneut ein richtig schöner Kriminalroman gelungen, fundiert recherchiert, mit gutem Spannungsaufbau und viel Lokalkolorit." (Baerbel82, Lovelybooks) "In frischem, sehr lebendigem Stil entwickelt die Autorin eine aufregende Geschichte, in der es um Kriegserlebnisse, Kunstraub, Beutekunst - und natürlich Mord geht, angesiedelt im ländlichen Ambiente des hessischen Dörfchens Vielbrunn." (Solveig, Lovelybooks) Weitere Regionalkrimis mit Frank Liebknecht: Band 1: Bauernopfer. Kurz-Krimi: Lärmfeuer. Band 3: Rachekreuz. Band 4: Totengesang. Band 5 in Planung. Dieser Krimi ist in einer früheren Ausgabe unter dem Titel "Der blauen Sehnsucht Tod" erschienen. eBooks von beTHRILLED - mörderisch gute Unterhaltung.

Anbieter: buecher
Stand: 27.09.2020
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Das Parteizentrum der NSDAP in München
21,99 € *
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Das Parteizentrum der NSDAP am Königsplatz in München war das erste repräsentative Bauprojekt der Nationalsozialisten in Deutschland. Nach Plänen von Paul Ludwig Troost entstand bis 1937 ein monumentales Forum der Bürokratie und des Kults. Der klassizistische Platz wurde zum Kultort für die in zwei 'Ehrentempeln' beigesetzten 'Märtyrer der Bewegung' und zur Kulisse für die Massenaufmärsche der NSDAP. Während im 'Verwaltungsbau' unter der Leitung des Reichsschatzmeisters das Parteivermögen kontrolliert und die Kartei der über sieben Millionen Parteimitglieder geführt wurde, diente der 'Führerbau' Adolf Hitler und seinem Stellvertreter als repräsentativer Amtssitz. 1945 richtete die amerikanische Militärregierung in den ehemaligen Parteibauten den Central Art Collecting Point ein. Von hier aus wurden Werke der nationalsozialistischen Beutekunst an die rechtmäßigen Eigentümer in ganz Europa restituiert. Seit 1947 hat das Zentralinstitut für Kunstgeschichte seinen Sitz im ehemaligen 'Verwaltungsbau der NSDAP'.Zahlreiche Abbildungen führen die Gebäude am Königsplatz vor Augen, in deren unmittelbarer Nähe in Kürze das NS-Dokumentationszentrum für München errichtet werden soll. Die Publikation fasst die Geschichte des Parteizentrums und die Nutzungen der Gebäude seit dem Anfang der 1930er Jahre bis heute zusammen.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.09.2020
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Spione für den Kulturgüterschutz
23,90 € *
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Die Plünderung von Kulturgütern im Fall eines bewaffneten Konflikts ist vermutlich so alt wie die Kriegsführung selbst. Im Zweiten Weltkrieg waren es die Monuments Men, die diese jahrhundertealte Kriegspraxis zu verhindern versuchten. Mit dem vorrückenden Frontverlauf mitziehend kümmerten sich die Kunstschutzoffiziere der sogenannten Monuments, Fine Arts & Archives Section darum, dass Zerstörungen an Architektur und Denkmälern, in Museen und Archiven, so gering wie möglich blieben. Daneben waren sie auf der Suche nach Raub- und Beutekunst, nach den Kunstwerken, die von den Nationalsozialisten in den besetzten Gebieten, vor allem aber von den entrechteten Juden geraubt worden waren. Wesentlicher Erfolgsfaktor für das Auffinden der Kulturgüter war die Beschaffung und Auswertung von Informationen. Der militärische Geheimdienst der USA wurde deshalb seit Ende 1944 mit einer Spezialeinheit verstärkt, der Art Looting Investigation Unit (ALIU), deren Geschichte, Aufgaben und Wirkungen in der vorliegenden Arbeit vorgestellt wird.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.09.2020
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