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Auf der Jagd nach dem Bernsteinzimmer
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Das Bernsteinzimmer - Wunderwerk handwerklicher Kunst und Synonym für die nationalsozialistische Plünderung der europäischen Kunsthäuser im 2. Weltkrieg - gilt bis heute als verschollen.Im frühen 18. Jahrhundert im Auftrag des Preußenkönigs Friedrich I. gefertigt, wurde das Bernsteinzimmer Zar Peter dem Großen im Jahr 1716 zum Geschenk gemacht.Von der deutschen Wehrmacht 1941 beschlagnahmt und in Königsberg ausgestellt, verschwand das Kunstwerk in den Kriegswirren im Frühjahr 1945.Seit jener Zeit sind Historiker, Schatzjäger und Geheimdienste unablässig auf der Suche nach dem wohl wertvollsten Kunstschatz der Menschheit.Die Autoren Mike Vogler und Mirko Kühn verfolgen seit Jahren eine vielversprechende Spur des Bernsteinzimmers nach Thüringen, die an einer geheimen Bunkeranlage im Raum Altenburg endet. Im hier vorliegenden Buch berichten sie neben der bis heute von offizieller Seite verschwiegenen Bunkeranlage über die Nazi-Beutekunst, das Bernsteinzimmer und dessen Verschwinden, sowie die Suche nach 1945.

Anbieter: buecher
Stand: 19.02.2020
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Verschollen im Teufelsmoor
9,90 € *
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Der neue Fall von Kommissar Köster und seinen Kollegen: Der Kommissar ist frisch aus dem Urlaub zurück, als Sonja Brünjes ihre Mutter vermisst meldet. Aber ist sie wirklich vermisst oder mit der neuen Liebe durchgebrannt? Als sie nach einer Woche nicht wieder zur der Arbeit erscheint, fangen die Osterholzer Kommissare mit ihren Ermittlungen an. Die Vermutung liegt nahe: Sonja ist nicht freiwillig untergetaucht.Die Spuren führen ins Teufelsmoor, wo die Polizei in den Resten einer frisch abgebrannten Moorkate einen Schuh und eine Haarbürste der Vermissten findet. Doch welche Rolle spielen die Russen-Mafia, ein verschollenes, wertvolles Gemälde aus der NS-Beutekunst und die Bremer Spedition Spreewald und Schraube?Ein weiterer kniffliger Fall für Kommissar Peter Köster, Gisela Schmidt, Leiterin der Verdener Mordkommission, und ihr Team.

Anbieter: buecher
Stand: 19.02.2020
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Verschollen im Teufelsmoor
14,00 € *
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Der neue Fall von Kommissar Köster und seinen Kollegen: Der Kommissar ist frisch aus dem Urlaub zurück, als Sonja Brünjes ihre Mutter vermisst meldet. Aber ist sie wirklich vermisst oder mit der neuen Liebe durchgebrannt? Als sie nach einer Woche nicht wieder zur der Arbeit erscheint, fangen die Osterholzer Kommissare mit ihren Ermittlungen an. Die Vermutung liegt nahe: Sonja ist nicht freiwillig untergetaucht.Die Spuren führen ins Teufelsmoor, wo die Polizei in den Resten einer frisch abgebrannten Moorkate einen Schuh und eine Haarbürste der Vermissten findet. Doch welche Rolle spielen die Russen-Mafia, ein verschollenes, wertvolles Gemälde aus der NS-Beutekunst und die Bremer Spedition Spreewald und Schraube?Ein weiterer kniffliger Fall für Kommissar Peter Köster, Gisela Schmidt, Leiterin der Verdener Mordkommission, und ihr Team.

Anbieter: buecher
Stand: 19.02.2020
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»Das Innere wird durch die äußeren Umstände nic...
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Hanne Trautwein und Hermann Lenz lernten sich, beide Anfang zwanzig, 1937 im Kunsthistorischen Institut der Universität München kennen: er angehender Schriftsteller, sie Studentin der Kunstgeschichte, Halbjüdin. Sie schrieben sich zunächst in den Semesterferienn, dann regelmäßig, als Hermann Lenz einberufen wurde und bis zum Ende des Krieges Soldat in der Wehrmacht blieb. Er, der sich fest vorgenommen hatte, im Krieg keinen Menschen zu erschießen, war in vorderster Front im Russlandfeldzug mit dabei. Hanne Trautwein entging der Verfolgung dank einer Anstellung als Sachverständige für Beutekunst bei einem einflussreichen Kunsthändler. Sie ermöglichen einander das Überleben, indem sie in utopischen Daseinsentwürfen sich eine Gegenwelt entwerfen zu den realen Schrecknissen um sie herum. Der Briefwechsel wird bis 1946 geführt, als Hermann Lenz aus der amerikanischen Kriegsgefangenschaft zurückkehrt, Hanne Trautwein zu ihm nach Stuttgart zieht und die beiden heiraten.Die hier erstmals veröffentlichten 577 Briefe und Karten, die Hanne und Hermann Lenz ausgetauscht haben, sind nicht nur ein bedeutendes zeithistorisches Dokument, sondern zeigen auch in ganz besonderer Weise die Wirkungskraft der Dichtung. Die deutsche Literatur kennt aus dieser dramatischen Zeit an Zeugnissen einer deutsch-jüdischen Verbindung nichts Vergleichbares.

Anbieter: buecher
Stand: 19.02.2020
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»Das Innere wird durch die äußeren Umstände nic...
49,40 € *
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Hanne Trautwein und Hermann Lenz lernten sich, beide Anfang zwanzig, 1937 im Kunsthistorischen Institut der Universität München kennen: er angehender Schriftsteller, sie Studentin der Kunstgeschichte, Halbjüdin. Sie schrieben sich zunächst in den Semesterferienn, dann regelmäßig, als Hermann Lenz einberufen wurde und bis zum Ende des Krieges Soldat in der Wehrmacht blieb. Er, der sich fest vorgenommen hatte, im Krieg keinen Menschen zu erschießen, war in vorderster Front im Russlandfeldzug mit dabei. Hanne Trautwein entging der Verfolgung dank einer Anstellung als Sachverständige für Beutekunst bei einem einflussreichen Kunsthändler. Sie ermöglichen einander das Überleben, indem sie in utopischen Daseinsentwürfen sich eine Gegenwelt entwerfen zu den realen Schrecknissen um sie herum. Der Briefwechsel wird bis 1946 geführt, als Hermann Lenz aus der amerikanischen Kriegsgefangenschaft zurückkehrt, Hanne Trautwein zu ihm nach Stuttgart zieht und die beiden heiraten.Die hier erstmals veröffentlichten 577 Briefe und Karten, die Hanne und Hermann Lenz ausgetauscht haben, sind nicht nur ein bedeutendes zeithistorisches Dokument, sondern zeigen auch in ganz besonderer Weise die Wirkungskraft der Dichtung. Die deutsche Literatur kennt aus dieser dramatischen Zeit an Zeugnissen einer deutsch-jüdischen Verbindung nichts Vergleichbares.

Anbieter: buecher
Stand: 19.02.2020
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Die Affäre Deutsch
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Wohin ist die Raubkunst der Nazis verschwunden? Welche Rolle spielt die NS-Vergangenheit deutscher Behörden?Mit dem packenden, investigativen Sachbuch "Die Affäre Deutsch" greift Burkhart List ein Thema auf, das die Öffentlichkeit immer mehr beschäftigt: die verschwundene Beutekunst des 2. Weltkriegs. Der Fall Gurlitt ist nur das jüngste prominente Beispiel, immer wieder tauchen Raubkunst-Werke unverhofft in privaten Kellern oder Museumsarchiven auf. Viele sollten das "Führermuseum" oder die Sammlung Hermann Göring bereichern.In der Nachkriegszeit verschrieb sich der jüdische Anwalt Hans Deutsch der Restitution und setzte mehrere große Wiedergutmachungs-Verfahren durch. Zuletzt widmete er sich der Sammlung Hatvany, erstritt 35 Millionen Mark vom deutschen Staat - und wurde wegen Betruges verhaftet. Damit kam die Restitutionswelle weitgehend zum Erliegen, der Staat sparte mutmaßlich Milliarden. Ein Zufall? Hans Deutsch wurde freigesprochen, doch das Lebenswerk des "Mr. Wiedergutmachung" war zerstört.In den 90er Jahren wurde der Journalist Burkhart List auf die Sache aufmerksam, als in Wien das Gemälde "Berg Sinai" von El Greco aus der Sammlung Hatvany auftauchte. Er begann zu recherchieren und entdeckte eine Verschwörung erschreckenden Ausmaßes. 2005 gewährte der Film "Deutschland gegen Deutsch" aber nur eine erste Ahnung vom langen Arm der NS-Kunsträuber. Jetzt kann List endlich Deutschs Unschuld belegen, vor allem aber, wie ehemalige SS-Angehörige in deutschen Ministerien die Strippen zogen und sich bereicherten. Kein Einzelfall, das Geschäft mit der Raubkunst blüht bis heute. Die braunen Netzwerke auch? Wie tief reicht die Nazi-Vergangenheit der deutschen Staatsdiener? Welche Ziele verfolgten beispielsweise Ernst Féaux de la Croix, Paul Dickopf und Rolf Dahlgrün? Wie nah standen sie und stehen ihre Nachfolger dem Rechtsextremismus?Minutiös zeichnet Burkhart List die Hintergründe nach und belegt seine Erkenntnisse mit zahlreichen belastenden Dokumenten; spannend wie ein Politthriller!

Anbieter: buecher
Stand: 19.02.2020
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Die Affäre Deutsch
29,00 € *
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Wohin ist die Raubkunst der Nazis verschwunden? Welche Rolle spielt die NS-Vergangenheit deutscher Behörden?Mit dem packenden, investigativen Sachbuch "Die Affäre Deutsch" greift Burkhart List ein Thema auf, das die Öffentlichkeit immer mehr beschäftigt: die verschwundene Beutekunst des 2. Weltkriegs. Der Fall Gurlitt ist nur das jüngste prominente Beispiel, immer wieder tauchen Raubkunst-Werke unverhofft in privaten Kellern oder Museumsarchiven auf. Viele sollten das "Führermuseum" oder die Sammlung Hermann Göring bereichern.In der Nachkriegszeit verschrieb sich der jüdische Anwalt Hans Deutsch der Restitution und setzte mehrere große Wiedergutmachungs-Verfahren durch. Zuletzt widmete er sich der Sammlung Hatvany, erstritt 35 Millionen Mark vom deutschen Staat - und wurde wegen Betruges verhaftet. Damit kam die Restitutionswelle weitgehend zum Erliegen, der Staat sparte mutmaßlich Milliarden. Ein Zufall? Hans Deutsch wurde freigesprochen, doch das Lebenswerk des "Mr. Wiedergutmachung" war zerstört.In den 90er Jahren wurde der Journalist Burkhart List auf die Sache aufmerksam, als in Wien das Gemälde "Berg Sinai" von El Greco aus der Sammlung Hatvany auftauchte. Er begann zu recherchieren und entdeckte eine Verschwörung erschreckenden Ausmaßes. 2005 gewährte der Film "Deutschland gegen Deutsch" aber nur eine erste Ahnung vom langen Arm der NS-Kunsträuber. Jetzt kann List endlich Deutschs Unschuld belegen, vor allem aber, wie ehemalige SS-Angehörige in deutschen Ministerien die Strippen zogen und sich bereicherten. Kein Einzelfall, das Geschäft mit der Raubkunst blüht bis heute. Die braunen Netzwerke auch? Wie tief reicht die Nazi-Vergangenheit der deutschen Staatsdiener? Welche Ziele verfolgten beispielsweise Ernst Féaux de la Croix, Paul Dickopf und Rolf Dahlgrün? Wie nah standen sie und stehen ihre Nachfolger dem Rechtsextremismus?Minutiös zeichnet Burkhart List die Hintergründe nach und belegt seine Erkenntnisse mit zahlreichen belastenden Dokumenten; spannend wie ein Politthriller!

Anbieter: buecher
Stand: 19.02.2020
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Kirsten Klöckner
9,90 € *
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Der Atelierbesuch spürt der Berliner Künstlerin Kirsten Klöckner nach, die mit ihren Bildern unbeschwerte Farbenspiele und neue Arrangements erschafft und mit kecken Multiples überrascht. Im Fokus steht Klöckners Beschäftigung mit der "offiziellen" Kunst der DDR im Kunstarchiv Beeskow. Das Heft erscheint anlässlich ihrer Ausstellung "Beutekunst I und II", die im Herbst 2013 in der Akademie der Künste Berlin gezeigt wird.

Anbieter: Dodax
Stand: 19.02.2020
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Spione für den Kulturgüterschutz
23,90 € *
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Die Plünderung von Kulturgütern im Fall eines bewaffneten Konflikts ist vermutlich so alt wie die Kriegsführung selbst. Im Zweiten Weltkrieg waren es die Monuments Men, die diese jahrhundertealte Kriegspraxis zu verhindern versuchten. Mit dem vorrückenden Frontverlauf mitziehend kümmerten sich die Kunstschutzoffiziere der sogenannten Monuments, Fine Arts & Archives Section darum, dass Zerstörungen an Architektur und Denkmälern, in Museen und Archiven, so gering wie möglich blieben. Daneben waren sie auf der Suche nach Raub- und Beutekunst, nach den Kunstwerken, die von den Nationalsozialisten in den besetzten Gebieten, vor allem aber von den entrechteten Juden geraubt worden waren. Wesentlicher Erfolgsfaktor für das Auffinden der Kulturgüter war die Beschaffung und Auswertung von Informationen. Der militärische Geheimdienst der USA wurde deshalb seit Ende 1944 mit einer Spezialeinheit verstärkt, der Art Looting Investigation Unit (ALIU), deren Geschichte, Aufgaben und Wirkungen in der vorliegenden Arbeit vorgestellt wird.

Anbieter: Dodax
Stand: 19.02.2020
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